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"Bürger für Klimaschutz"
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Meldungen aus dem Jahr 2007

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05.12.2007
Opposition in Dänemark kritisiert Lubmin

Kopenhagen:Die Pläne des dänischen Energiekonzerns Dong Energy für den Bau eines Kohlekraftwerkes in Lubmin haben nach einer kritischen TV-Sendung über das umstrittene Projekt im dänischen Fernsehen heftigen politischen Streit in Kopenhagen ausgelöst. Dänische Oppositionsparteien wollen nun einen Stopp für die Pläne erzwingen. Mehr dazu...
Quelle: Schweriner Volkzeitung

05.12.2007
Fahrradprotest gegen Kohlekratwerk

Mainz: Die Bürgerinitiative Kohlefreies Mainz (KoMa) und der Verkehrsclub Deutschland (VCD) wollen mit einer Fahrraddemonstration auf den geplanten Bau eines neuen Kohlekraftwerks in Mainz aufmerksam machen. Anlass dafür ist der weltweite Aktionstag für Klimaschutz, der am kommenden Samstag, 8. Dezember, anlässlich des momentan auf der indonesischen Insel Bali tagenden Weltklimagipfels stattfindet. Mehr dazu...
Quelle: Main Rheiner

04.12.2007
Dritte Bürgerinitiative gegen Lubmin

Rügen: Die Gegner des geplanten Kohlekraftwerks in Lubmin bei Greifswald bündeln ihre Kräfte. In Bergen auf Rügen wurde am Montagabend die dritte Bürgerinitiative gegen das Vorhaben des dänischen Energiekonzerns Dong Energy gegründet. Nach Angaben eines Sprechers vom Dienstag sind unter den rund 30 Gründungsmitgliedern Landrätin Kerstin Kassner (Linke) sowie Vertreter von Tourismusverband und Hotel- und Gaststättenverband. Mehr dazu...
Quelle: dpa

04.12.2007
Klima-Allianz ruft zu Aktionstag auf - Erzürnt über Kohlekraftwerke

Deutschland:Umweltschützer und kirchliche Verbände rufen die Bürger zu Demonstrationen für stärkere Anstrengungen zum Klimaschutz auf. Die Öffentlichkeit müsse Druck auf die Politik ausüben, um den Versprechen mehr Taten folgen zu lassen, forderte die Klima-Allianz am Montag in Berlin. Parallel zu den UN-Klimaverhandlungen auf Bali soll es dazu am kommenden Samstag einen globalen Klimaaktionstag geben. In Deutschland sind große Demonstrationen in Berlin und am Braunkohlekraftwerk Neurath bei Düsseldorf geplant. Mehr dazu...
Quelle: dpa

 

01.12.2007
"Kohlekraft? Nein Danke"

Deutschland: Sticker der Atomkraftgegner waren in den 70er - 80er Jahren überall präsent. Nun machen Bürgerinitiativen gegen Kohlekraftwerke mobil. Im Saarland feiern die Aktivisten ihren ersten Erfolg gegen den Energiekonzern RWE...Mehr dazu
Quelle: Die Welt

01.12.2007
Fata Morgana gegen die Umwelt?

Wilhelmshaven: Nachdem Oberbürgermeister Eberhard Menzel und Electrabel-Standortleiter Frank Albers aus ihrer Sicht die Vorzüge des Vorhabens dargelegt hatten, meldeten sich vor allem Mitglieder der Bürgerinitiative „Zeche Rüstersieler Groden“ zu Wort.Sie kritisierten Menzel, der für eine „Fata Morgana von Arbeitsplätzen“ die Umwelt opfern wolle und machten eine zu erwartende erhöhte Feinstaub-Belastung geltend und führten dabei auch das von Eon geplante neue Kohlekraftwerk ins Feld....Mehr dazu
Quelle: Wilhelmshagener Zeitung

30.11.2007
CO2-Speicherung: Antrag ist gestellt

Winterfeld: In ein zu 90 Prozent ausgebeutetes Erdgasfeld nahe dem altmärkischen Mahlsdorf will die Erdgas Erdöl GmbH Berlin ( EEG ) ab Anfang 2009 bis 2011 100 000 Tonnen Kohlendioxid ( CO2 ) verpressen...Mehr dazu
Quelle: Magdeburger Volksstimme

29.11.2007
Gabriel für geringere Zahl neuer Kohlekraftwerke

Berlin:Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) setzt darauf, dass in Deutschland weniger neue Kohlekraftwerke gebaut werden als bislang von der Industrie geplant. "Wir brauchen nicht 24 neue Kohlekraftwerke, sondern nur etwa neun", sagte Gabriel am Mittwoch auf einer Veranstaltung der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin. Er reagierte damit auf Kritik der Umweltschutzorganisation Greenpeace, die eine Liste mit 24 von der Industrie geplanten Neubauten vorgelegt hatte. "Wenn die Liste stimmt, dann könnten wir damit unsere Klimaschutzziele nicht erreichen", räumte Gabriel ein.Mehr dazu...
Quelle: afp

26.11.2007
Bürgerprotest bringt RWE-Plan für Großkraftwerk zu Fall

Ensdorf: Der Essener Energiekonzern RWE ist mit seinem milliardenschweren Plan zum Bau eines Großkraftwerks im saarländischen Ensdorf am Widerstand der Bevölkerung gescheitert.
In einer Bürgerbefragung in der Gemeinde lehnten nach Angaben der Kommune von Sonntagabend rund 70 Prozent der Teilnehmer den Bau eines Kohlekraftwerks mit einer Leistung von 1600 Megawatt ab. RWE wollte an dem Standort für rund zwei Milliarden Euro ein Steinkohlekraftwerk errichten, wird dies nun aber nicht tun. "Wir halten uns an unsere Vorgabe, nicht gegen den Willen der Bevölkerung das Projekt zu realisieren", sagte eine Sprecherin von RWE Power am Sonntag.Mehr dazu...
Quelle: Reuters

23.11.2007
Bürgervereine übergeben Einwendungen

Karlsruhe: In ihren Bemühungen, die Kraftwerkspläne der Papierfabrik Stora Enso zu stoppen, haben die Bürgervereine Daxlanden, Knielingen, Mühlburg und Neureut-Heide sowie Bürgerinitiativen und Umweltverbände am vergangenen Mittwoch dem Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe eine Liste mit über 4.000 Einwendungen übergeben.Mehr dazu...
Quelle: ka-news

22.11.2007
Vattenfall stoppt Pläne für Kohlestaub-Kraftwerk

Berlin: Der Vattenfall-Konzern hat seine Überlegungen aufgegeben, das Fernheizwerk Märkisches Viertel von Erdgas auf Braunkohle umzurüsten. Die Variante, die Anlage künftig mit Braunkohlenstaub zu befeuern, werde von den Planern nicht mehr weiterverfolgt, bestätigte Vattenfall-Sprecher Olaf Weidner. Alternativ werden der Einsatz regenerativer Energien sowie der Bau einer erdgasbefeuerten Kraftwärmekoppelungsanlage geprüft. Mehr dazu...
Quelle: Berliner Morgenpost

20.11.2007
UN kritisiert 'Pläne für neue Kohlekraftwerke

Die in Deutschland geplanten neuen Kohlekraftwerke stoßen nun auch auf internationaler Ebene auf Kritik. Der Leiter des UN-Klimasekretariats, Yvo de Boer, mahnte gegenüber der tageszeitung (taz), Deutschland erreiche sein Klimaziel nicht, wenn es den Bau von 25 neuen Kohlekraftwerken zulässt...
... Inzwischen protestieren auch an vielen Standorten die Anwohner gegen die geplanten Kohlemeiler. Ob in Düsseldorf, in Moorburg bei Hamburg oder in Berlin – vielerorts bilden sich Bürgerinitiativen gegen die Kohlepläne. Mehr dazu...
Quelle: Stromtip

20.11.2007
Greenpeace wirft Merkel und von Beust Industriehoerigkeit vor

Hamburg: Greenpeace-Aktivisten haben heute zwei je 2,50 mal 3,50 Meter grosse Plakatwaende vor der Baustelle des Kohlekraftwerks in Moorburg aufgebaut. Auf den Plakaten sind Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Vorstandsvorsitzende von Vattenfall Lars Goeran Josefsson abgebildet.Mehr dazu...
Quelle: Greenpeace

19.11.2007
Deutschland verfehlt Klimaschutz-Ziele

Berlin - Zwei Wochen vor der naechsten UN-Klimakonferenz auf Bali zeigt eine heute von Greenpeace veroeffentlichte Studie auf, dass die Bundesregierung ihre nationalen Ziele beim Klimaschutz deutlich verfehlen wird....
...Im Kraftwerkssektor ist sogar mit einem Anstieg der CO2-Emissionen zu rechnen. Nach derzeitiger Planung sollen die Kapazitaeten der Kohlekraftwerke bis zum Jahr 2020 um mindestens 14 Prozent aufgestockt werden. 25 neue Kohlekraftwerke sind in Planung, sechs werden bereits gebaut....Mehr dazu
Quelle: Greenpeace

15.11.2007
Protestaktion gegen Kraftwerksneubau

Grevenbroich-Neurath: Hier entsteht ein neues Kohlekraftwerk. Sauber, umweltfreundlich und ausstoßarm, sagt RWE. Alles Propaganda, sagen die Aktivisten des Niederrheinischen Umweltschutzvereins und haben ihre Protestaktionen aufgenommen Das Kraftwerk in Neutrath soll 2010 ans Netz gehen. Mehr...
Quelle: Deutschlandradio

15.10.2007
Senat und Vattenfall einigen sich auf Kraftwerksbau

Hamburg: Das geplante Steinkohlekraftwerk in Moorburg wird gebaut. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall und der Hamburger Senat legten ihren monatelangen Streit über das neue Kraftwerk bei. Die Anlage wird mit moderner Umweltschutztechnik für 120 Millionen Euro ausgerüstet.Mehr...
Quelle: Die Welt

13.11.2007
Greenpeace fordert Braunkohle-Ausstieg - Aktion vor Kanzleramt

Berlin: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace hat bei einer Aktion vor dem Bundeskanzleramt die Klimaschutzpolitik der Bundesregierung als verfehlt kritisiert. Aus rund 1500 Sandsäcken errichteten Umweltschützer am Montag in Berlin einen symbolischen Hochwasserdamm und warnten vor verheerenden Folgen durch klimaschädliche Kohlekraftwerke. "Der Bau neuer Kohlekraftwerke ist mit den deutschen Klimaschutzzielen unvereinbar", kritisierte Greenpeace und forderte einen Ausstieg aus der Braunkohle-Verstromung. Das Bundesumweltministerium wies die Kritik zurück. Mehr...
Quelle: dpa

12.11.2007
NABU demonstriert gegen Kohlekraftwerke

Hamburg: 200 NABU-Delegierte haben zum Auftakt der Bundesvertreterversammlung am Samstag in Hamburg für mehr Klimaschutz demonstriert. Sie forderten Vattenfall stellvertretend für die vier großen Energiekonzerne auf, keine Kohlekraftwerke mehr zu bauen und stärker in Erneuerbare Energien zu investieren.Mehr...
Quelle: Strom-News

11.11.2007
Bürger in der Altmark wehren sich gegen ...
… das erste Endlager für den Klimakiller CO2

Altmark: Die Bundesregierung setzt in ihrer Klimapolitik auf die Entwicklung des "kohlendioxidfreien Kohlekraftwerks". Doch Kritiker halten das Projekt für wirtschaftlich unsinnig.Mehr...
Quelle: Die Welt

07.11.2007
Geplante C02 -Speicherung: Bürger fordern Aufklärung

Mahlsdorf: Das geplante Pilotprojekt von Vattenfall und der Erdgas Erdöl GmbH ( EEG ) zur Speicherung von 100 000 Tonnen Kohlendioxid in einer Erdgaslagerstätte bei Mahlsdorf beunruhigt die Bürger. Sie forderten am Montagabend während der Ortschaftsratssitzung in Mahlsdorf eine Informationsveranstaltung zu dem Vorhaben. Auch die Gründung einer Bürgerinitiative wird erwogen.Mehr...
Quelle: Volksstimme

03.11.2007
Vattenfall plant neues Braunkohlekraftwerk

Berlin - Der Vattenfall-Konzern erwägt, den Einsatz von Erdgas in seiner Berliner Wärmeproduktion zurückzufahren und den Anteil der Braunkohle zu verstärken. Derzeit wird geprüft, das Fernheizwerk Märkisches Viertel, das dem schwedischen Konzern über eine Tochter-Gesellschaft gehört, von Gas auf Braunkohlestaub umzurüsten. Mehr dazu

26.10.2007
Gemeinde lässt Bürger über Kraftwerkspläne im Saarland abstimmen

Ensdorf - Der Gemeinderat im saarländischen Ensdorf will die Bürger über den umstrittenen Bau eines Kohlegroßkraftwerks abstimmen lassen und sich dann an das Votum der Bevölkerung halten. Voraussetzung dafür sei, dass sich wenigstens zwei Drittel der stimmberechtigten Ensdorfer über 18 Jahre an der Abstimmung beteiligten, wie ein Sprecher der Verwaltung am Freitag mitteilte. Die einwöchige Bürgerbefragung wird nach einem einstimmigen Gemeinderatsbeschluss vom Donnerstagabend zwischen dem 19. bis 25. November stattfinden.Mehr..
Quelle: dpa

25.10.2007
Umweltschützer rufen SPD zu Abkehr von Kohle auf

Berlin (AFP) - Der Umweltschutzverband BUND hat die SPD aufgefordert, auf den geplanten Bau neuer Kohlekraftwerke zu verzichten. "Die SPD muss sich entscheiden, ob sie künftig den Klimaschutz zu einem Kernpunkt ihrer programmatischen Arbeit machen oder die alte Kohlepartei bleiben will", erklärte der BUND am Donnerstag in Berlin. Hintergrund ist ein Leitantrag für den am Freitag beginnenden SPD-Bundesparteitag in Hamburg, in dem sich die Sozialdemokraten für den Neubau von sechs Steinkohle- und drei Braunkohlekraftwerken aussprechen. Dies sei "mit einem ambitionierten Klimaschutz unvereinbar", erklärte dazu der BUND. Mehr...
Quelle: afp

24.10.2007
SPD-Arbeitsgruppe gegen geplantes Steinkohlekraftwerk in Lubmin

Schwerin - In der SPD wächst offenbar der Widerstand gegen das geplante Steinkohlekraftwerk in Lubmin. Die Arbeitsgruppe "Steinkohle" der Partei habe sich für Neuverhandlungen mit dem dänischen Investor Dong Energy ausgesprochen, berichtete die "Ostsee-Zeitung" am Dienstag.Mehr...
Quelle: dpa

18.10.2007
Kohlekraftwerk-Gegner in Hamburg übergeben Petition an Bürgerschaft

Hamburg: Ein Bündnis aus Umweltschützern und Parteien will an diesem Freitag eine Petition mit rund 12 000 Unterschriften gegen das Kohlekraftwerk Hamburg-Moorburg an die Bürgerschaft übergeben. Damit müsse sich das Landesparlament noch einmal mit dem geplanten Kraftwerk befassen und Gelegenheit geben, Mehr...
Quelle: dpa

15.10.2007
Greenpeace demonstriert gegen Kohlekraftwerk

Greifswald: Mit einer Pyramide aus 120 schwarzen Müllsäcken hat die Umweltorganisation Greenpeace am Montag in Greifswald gegen den geplanten Bau eines Steinkohlekraftwerks in Lubmin demonstriert. Die Planung und der Bau des Kraftwerks müssten gestoppt werden.Mehr..
Quelle: dpa

09.10.2007
Die SPD spricht sich für das 800-Megawatt-Kraftwerk aus


Krefeld. 56,3 Prozent der SPD-Delegierten haben sich beim Sonderparteitag am Montagabend in der Fischelner Gaststätte Gietz für das 800-Megawatt-Kraftwerk ausgesprochen. Abzustimmen war über zwei alternative Anträge des Unterbezirksvorstandes zum geplanten Steinkohle-Kraftwerk auf dem Gelände des Bayer-Chemieparks in Uerdingen. Da das Ergebnis für Präsidiumsleiter Klaus Kokol nicht auf den ersten Blick mit absoluter Sicherheit zu bestimmen war, wurden die 76 Befürworter der „großen Lösung“ schließlich exakt ausgezählt.Mehr...
Quelle: Westdeutsche Zeitung

08.10.2007
Volksinitiative gegen neue Braunkohle-Tagebaue in Brandenburg startet

Potsdam: Die großen brandenburgischen Umweltverbände, die Grünen sowie die Linkspartei starten heute eine Volksinitiative für einen schrittweisen Ausstieg aus der Braunkohle. Die Initiatoren müssen 20 000 Unterschriften sammeln, damit sich der Landtag mit dem Ansinnen beschäftigt.Mehr...
Quelle: dpa

05.10.2007
Gutachten: Tourismus droht Image-Problem durch Kraftwerk

Rostock - Durch den Bau des geplanten Kohlekraftwerks in Lubmin droht der Tourismusregion auf den Inseln Usedom und Rügen einer Studie zufolge ein Image-Problem. Die Gutachter fordern deshalb, im Genehmigungsverfahren die genauen Auswirkungen des Kraftwerks auf den Tourismus etwa durch drohende Staubbelastungen zu prüfen.Mehr...
Quelle:dpa

02.10.2007
Regierungsfraktionen unterstützen Braunkohle-Pläne von Vattenfall

Potsdam - Brandenburgs Regierungsfraktionen unterstützen die neuen Braunkohle-Pläne des Energiekonzerns Vattenfall. Allerdings müsse die Verstromung in neuen Kraftwerken klimaverträglich geschehen, forderten CDU-Fraktionschef Thomas Lunacek und der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Christoph Schulze, am Dienstag.Mehr...
Quelle: dpa

01.10.2007
Greenpeace demonstriert gegen Kraftwerksbau in Sachsen

Boxberg - Mitglieder der Umweltschutzorganisation Greenpeace haben am Montag auf dem Gelände des Braunkohlekraftwerks Boxberg (Oberlausitz) gegen den Neubau eines vierten Kraftwerksblocks demonstriert. Nach Angaben der Polizei bestiegen sie sieben Baukräne und ketteten sich daran fest. Die Bauarbeiten mussten vorerst eingestellt werden. "Wir fordern einen Baustopp", sagte Greenpeace-Mitglied Karsten Smid. In Zeiten des Klimawandels sei ein solcher Bau unverantwortlich. "Wir bleiben auf unbestimmte Zeit", sagte er. Mehr...
Quelle: dpa

01. Oktober 2007
Mibrag setzt auf neues Kraftwerk


Die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft Mibrag (Theißen/Burgenlandkreis) hält an ihren Plänen zum Bau eines neuen Kraftwerkes fest. "Wir verhandeln intensiv mit einem potenziellen Partner über das Kraftwerksprojekt am Standort Profen. Das Vorhaben wird von allen Seiten ernsthaft und kontinuierlich vorangetrieben", stellte Bruce P. De Marcus, Vorsitzender der Mibrag-Geschäftsführung, fest. Mehr...
Quelle:Mitteldeutschen Zeitung

14. September 2007
RWE will Antrag für Kraftwerksbau bis Mitte Oktober nachbessern

RWE will seinen Antrag für den Bau des Steinkohlekraftwerks in Ensdorf bis zum 15. Oktober vervollständigen. Die Genehmigungsbehörde, das saarländische Umweltministerium, hatte die RWE Power AG in der vergangenen Woche aufgefordert, ihren Antrag nachzubessern. Nach Angaben des Konzerns fehlen noch "technische Beschreibungen wie das Brandschutzkonzept und Teile der Umweltgutachten, die derzeit noch erstellt werden".Mehr...
Quelle: Süddeutsche Zeitung

14. September 2007
E.ON will Steinkohlekraftwerk in Wilhelmshaven bauen

E.ON will ihr geplantes Steinkohlekraftwerk mit einem bislang nicht erreichten Wirkungsgrad von über 50% in Wilhelmshaven bauen. Dies gab die zuständige Tochter E.ON Energie AG am Freitag bekannt. Der Küstenstandort Wilhelmshaven sei für eine derartige Anlage besonders gut geeignet, weil die nötigen Kühlwassermengen jederzeit aus der Nordsee entnommen werden und zum anderen große Seeschiffe die Importkohle direkt anliefern könnten, hieß es. Mehr...
Quelle: Börse Online

09. September 2007
SPD lässt Entscheidung zu Steinkohlekraftwerk offen

Trotz der Forderungen der CDU nach einem Bekenntnis der Landes-SPD zum Bau des umstrittenen Steinkohlekraftwerks in Lubmin lassen die Sozialdemokraten eine Entscheidung weiterhin offen. Die SPD lasse sich nicht vorschreiben, was sie zu beschließen habe, sagte der Landesvorsitzende der SPD, Erwin Sellering, Mehr...
Quelle: Süddeutsche Zeitung

 

 

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